Am Anfang steht der Jungwein

Das Weinjahr hat einen lebendigen, frischen, knisternd-aufregenden Höhepunkt im Herbst: die Präsentation des heiß ersehnten „Jungen Österreichers“ im Museum für angewandte Kunst (MAK). Des Weines, der das Geheimnis des kommenden Jahrgangs endlich preisgibt und dem Warten auf den 2011er ein Ende bereitet. Ein Wein, der aufgrund seiner Keckheit für eine kurze, aber intensive Zeit die Weinszene in Höchststimmung bringt und der seit 1995 unter dem Dach einer starken Marke seinen Ruhm ständig ausbaut: der „Junge Österreicher“.

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Was der ‚Junge Österreicher‘ verspricht, ist ein toller Jahrgang 2011. Der warme Herbst brachte hervorragende Trauben zustande, die gesund voll ausreifen konnten. Das Ergebnis: Ein Jungwein, der Fruchtigkeit und Lebendigkeit in einem Glas vereint und Freude und Abwechslung für die kurze Zeit vor der einkehrenden winterlichen Ruhe bereitet. Besonders dabei beliebt sind die in ihrer Jugend aromaträchtigen Sorten wie Welschriesling , Rivaner, Frühroter Veltliner, Muskat-Ottonel und Blauer Portugieser

Wie man so schön sagt: Der Junge „flasht“

Kaum in der Flasche, wird er auch schon getrunken: Die Säure erfrischt schon beim ersten Schluck, so intensiv, dass man die Freude richtig fühlen kann. Ganz einfach und Neudeutsch: Der „flasht“. Und das leider nur für eine sehr kurze Zeit, weswegen er schnell getrunken werden muss, um in den Genuss seiner Spritzigkeit zu kommen. Neben den klassischen Jungweinsorten sorgen dieses Jahr die jungen Varianten der klassischen heimischen Rebsorten wie Zweigelt oder Grüner Veltliner für Furore. Weichsel oder Pfeffer, beides ein spannender Gewinn.

Frischer Aufputz für herbstliche Speisen

Der kraftvolle Junge ist auch ein genialer Speisenbegleiter. Die allseits beliebte Brettljause beim Heurigen oder herbstliche Köstlichkeiten wie das traditionelle Martinigansl, knuspriges Spanferkel oder köstlicher Karpfen bekommen durch den „Jungen Österreicher“ einen reschen Geschmackspartner, der den Genuss herrlich abrundet.

Der „Junge Österreicher“ und sein Bild „Trickster“

So zeitgemäß wie der „Junge Österreicher“, ist auch die bildende Kunst, die zum „Jungen Österreicher“-Bild  erkoren wird. Das diesjährige Gewinnerbild stammt aus der Feder von Lukas Posch, 1988 in Tirol geboren. Er ist seit 2008 an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Student der Malerei, Tapisserie und des Animationsfilms bei Prof. C.L. Attersee. Seit 2009 gehört er der Meister-Klasse von Prof. Judith Eisler an. Am 7. November 2011 wird sein Bild namens „Trickster“ gemeinsam mit dem „Jungen Österreicher“ in einer Vernissage der Abschlussklassen von Johanna Kandl und Judith Eisler präsentiert. Ein neuerlicher Beweis, dass zeitgenössische Kunst und zeitgemäßer Wein perfekt harmonieren.

Kunst und Wein im MAK

Wenn Sie nun Lust bekommen haben den „Jungen Österreicher“ mit allen Sinnen zu genießen, dann überzeugen Sie sich selbst, wie harmonisch sich die Werke der Künstler und die Weine der Winzer ergänzen: am 7. November 2011, von 18-22 Uhr  (Einlass bis 21 Uhr) im MAK – Österreichisches Museum für Angewandte Kunst, Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien.

Eintritt

Ö-Ticket Vorverkauf: 10 Euro, Abendkassa: 12 Euro, mit ÖWM Online-Gutschein (siehe Download): 10 Euro.

Stimmungsbilder vom Jungen Österreicher 2011 im Museum für angewandte Kunst

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Infos zu den jungen Künstlern