Österreichs Rote 2000 mitten in der Weltelite

Österreichs Weißweine liegen bei internationalen Vergleichsverkostungen regelmäßig im Spitzenfeld, aber auch die rot-weiß-roten Roten beeindrucken von Jahr zu Jahr mehr. Um den ausgezeichneten Jahrgang 2000 ging es am 8. Februar 2005 – entsprechend exklusiv war auch das Umfeld, von der hochkarätigen Jury bis zum Rahmen: Residenz Heinz Winkler im bayrischen Aschau. August F. Winkler lud ein international erfahrenes Verkosterpanel ein, 46 Rotweine aus den traditionellen Weinländern der Alten Welt zu verkosten.

Die besten 3, Copyright ÖWM
Die besten 3, © ÖWM

Die österreichischen Winzer nahmen die Sache sehr ernst und schickten 18 Proben in den spannenden Vergleichskampf. Frankreich war mit zwölf Weinen vertreten – darunter klingende Namen wie Lynch Bages, Mouton Rothschild oder Palmer. Italien ließ sich den Auftritt von Ornellaia, Sassicaia und Co nicht entgehen. Und aus Spanien, Portugal, Ungarn und Deutschland waren ebenfalls prominente Gewächse eingelangt.

Das Ergebnis ist für Österreichs Winzer mehr als erfreulich: mit fünf Weinen unter den Top Ten. Ehrenvoll geschlagen nur von Château Palmer, stehen der „Blaufränkisch Dürrau“ von Franz Weninger und der „Comondor“ von Hans Nittnaus an der Spitze des Triumphzuges. Nach dem Vino Nobile Asinone von Poliziano, Château Mouton Rothschild, Avignonesis Desiderio und Château Lynch Bages der nächste Österreicher-Block mit Anton Ibys „Blaufränkisch Dürrau“, Gernot Heinrichs „Salzberg“ und dem „M 1“ von Gerhard Markowitsch.

Ein überzeugender Auftritt und eindrucksvoller Beweis, dass Österreichs Winzer auch beim Rotwein an der Weltspitze gute Figur machen.

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