Marktentwicklung bestätigt Strukturmaßnahmen - Weißweinimport gesunken - mehr Rot- und Weißwein aus Österreich im Export

Österreichs Wein ist auf dem richtigen Weg. Während die Exporte steigen und die Importe sich in Grenzen halten, setzt die Weinwirtschaft strategische Maßnahmen für die Zukunft. Diese Maßnahmen harmonieren durchaus mit den Erkenntnissen aus der laufenden Marktbeobachtung.

Flasche liegend mit Banderole
Flasche liegend mit Banderole, © ÖWM

In den letzten drei Jahren ist der Import von Weißwein von gesamt 20 Mio. l auf 10 Mio. l zurückgegangen, während Österreichs Weißweinexport von 10,5 Mio. l auf 25 Mio.l gestiegen ist. Im Rotweinbereich ist der Import mit 27 Mio. l relativ stabil, während sich die Ausfuhr österreichischer Rotweine von 6 auf 10 Mio. l erhöht hat.

"Wir können mit der Marktentwicklung durchaus zufrieden sein", meint ÖWM-Geschäftsführer Bertold Salomon, "Auch die politischen Rahmenbedingungen haben sich mit dem Fall der Getränkesteuer und mit der Chance zur Selbstbestimmung in der Weinwirtschaft (Stichwort Weinkomitee) wesentlich verbessert. Die Umstrukturierung in den Weingärten ist wichtig, um langfristig größere Ernteschwankungen zu vermeiden und auch, um Angebot und Nachfrage besser aufeinander abzustimmen. Die Konzentration auf autochtone Rebsorten zeigt, dass die österreichischen Winzer längst das Kapital von Grüner Veltliner, Zweigelt & Co erkannt haben".

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