Hochwasser: Österreichs Weinernte ist nicht gefährdet

Schwere Schäden für einzelne Betriebe

Das Hochwasser hat vor allem im Kamptal, im Kremstal und in der Wachau erhebliche Schäden für einzelne Weinbaubetriebe verursacht. Allerdings sind daraus derzeit keine gravierenden Auswirkungen auf Qualität und Quantität der heurigen Weinernte abzuleiten.

Weingarten und Sonnenblumenfeld
Sommerbild, © ÖWM/Lukan

Punktuell schwere Schäden werden aus der Wachau, dem Kremstal und dem Kamptal gemeldet, wo auch jeweils einige Hektar tiefer gelegene Weingärten überflutet worden waren. Viel Arbeit und Zeit wird auch die Wiedererrichtung zahlreicher Steinterrassen kosten, welche durch die heftigen Regenfälle unterspült wurden und in der Folge abrutschten. Das Wasser drang in zahlreiche Keller und zerstörte wertvolle Betriebseinrichtung.

In ganz Österreich hat das Ereignis eine Welle der Solidarität und Spendenbereitschaft ausgelöst. Hilfe wurde den Opfern auch von Seiten der EU und aus dem österreichischen Katastrophenfonds zugesagt.

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