Die Sekt-Hochsaison ist eingeläutet

Am 17. Oktober hieß es in der Wiener Hofburg: "It's Sekt o'clock": Mehr als 30 der besten österreichischen Sekthersteller*innen versammelten sich, um die einzigartige Qualität des heimischen Sektes zu zelebrieren. Am 22. Oktober gehen die Feierlichkeiten beim Tag des österreichischen Sekts in die nächste Runde.

Ein Bild zeigt v.l.n.r. Dagmar Gross (Geschäftsführerin Österreichisches Sektkomittee), Michael Malat (Leiter Marketingausschuss Österreichisches Sektkomitee) , Wolfgam Rosam (Sekt Austria-Botschafter 2022), Ulrike Hager (Leitung Gebietsmarketing & Kooperationen Österreich, ÖWM), Benedikt Zacherl (Vorsitzender Österreichisches Sektkomittee)
© Christine Miess
Stoßen auf eine prickelnde Sekt-Saison an: v.l.n.r. Dagmar Gross (Geschäftsführerin Österreichisches Sektkomitee), Michael Malat (Leiter Marketingausschuss Österreichisches Sektkomitee), Wolfgam Rosam (Falstaff-Herausgeber & neuer Sekt Austria-Botschafter), Ulrike Hager (Leitung Gebietsmarketing ÖWM), Benedikt Zacherl (Vorsitzender Österreichisches Sektkomittee)

Es war ein fulminanter Start in die Sekt-Saison: Fachbesucher*innen und Sektliebhaber*innen konnten zum Wochenbeginn bei „It’s Sekt o’clock“ das breite Sortiment der ausstellenden Sektproduzent*innen verkosten und das vielfältige Rahmenprogramm genießen. Österreichischer Sekt als perfekter Speisenbegleiter stand im Fokus einer großen kulinarischen „Partnersuche“ beim Sekt- und Foodpairing. So traf perfekt gekühlter Sekt Austria u.a. auf geräucherten Saibling und New York Cheesecake.

Als besonderes Highlight eröffnete die Schauspielerin und Intendantin Kristina Sprenger in ihrer Rolle als Sektbotschafterin das prickelnde After-Work-Clubbing mit einem musikalischen Live-Act. Zudem wurde Wolfgang Rosam, Herausgeber des Wein- und Gourmetmagazins Falstaff, in den Kreis der Sektbotschafter*innen aufgenommen.

22. Oktober: Tag des österreichischen Sekts

Am Wochenende folgt der offizielle Tag des österreichischen Sekts: Heimische Sektproduzent*innen im ganzen Land locken mit individuellen Programmen in ihre Kellereien. Bei zahlreichen Veranstaltungen können sich Sektliebhaber*innen über das Produkt und seine Entstehung informieren sowie die diversen Sorten und Kategorien verkosten. Zu entdecken gibt es etwa frisch-fruchtigen Sekt Austria, eleganten Sekt Austria Reserve und den außergewöhnlichen Sekt Austria Große Reserve. Auch spannende Führungen durch die Welt der Sektherstellung und köstliche Sekt- und Speisen-Specials stehen auf dem Programm.

Sensationelle Wertsteigerung im Export

Dass Sekt aus Österreich mit Qualität und Geschmack auch im Ausland punktet, zeigte das vergangene Jahr: Der historische Erfolg für Österreichs Weinexporte 2021 schlägt sich auch in den Umsatzzahlen für österreichischen Schaumwein im Ausland nieder. Österreichische Sekte konnten 2021 eine sensationelle Exportwert-Steigerung von 34 % verbuchen.

„Unsere Sekte haben höchste Qualität, auch international werden sie immer gefragter“, freut sich Chris Yorke, Geschäftsführer der ÖWM (Österreich Wein Marketing GmbH).

„Das unermüdliche Qualitätsbestreben der österreichischen Winzerinnen und Winzer und die strategischen Weichenstellungen des Sekt-Komitees haben maßgeblich zur Imagesteigerung des österreichischen Sekts beigetragen“, betont Ulrike Hager, Leitung Gebietsmarketing & Kooperationen Österreich der ÖWM.

Ein Bild zeigt eine Vorspeise und ein Glas Sekt.
Ein Bild zeigt, wie ein Glas Rosé-Sekt eingeschenkt wird.

Übersprudelnder Erfolg am Heimmarkt

Österreichischer Sekt ist nicht nur im Ausland auf einem steilen Erfolgskurs: So hat sich die Zahl der heimischen Sekthersteller*innen in den vergangenen Jahren von gut 100 auf über 200 erhöht. Auch die Anzahl der Produkte mit geschütztem Ursprung und geprüfter Qualität hat sich in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt.

Im Bereich der Geschmacksrichtungen erfuhr die Kategorie „Brut“ 2021 ein Wachstum von 21,7 %. Indessen setzte Rosé-Sekt seinen Siegeszug weiter fort und verzeichnet ein Plus von 30,8 %.

Über einen Jahrgang 2022, bei dem die Sekthersteller*innen durchaus gefordert waren, berichtete Michael Malat als Leiter des Marketingausschusses im Österreichischen Sektkomitee. Durch einen etwas früheren Lesezeitpunkt konnte jedoch die hohe Qualität der Grundweine gesichert werden.

Ein Bild zeigt Sektflaschen mit rot-weiß-roter Banderole am Flaschenkopf.
© Christine Miess

Sichtbares Zeichen für geschützte Herkunft

In den letzten zwei Jahren konnten wichtige Schritte gesetzt werden, um österreichischen Sekt geschützten Ursprungs unverwechselbar auf dem Markt zu positionieren. Die Klassifizierung unter dem 2021 geschaffenen Begriff „Sekt Austria“ ist international leicht verständlich und unmissverständlich. Außerdem garantiert sie die 100-prozentig österreichische Herkunft und die erfolgte sensorische Qualitätsprüfung durch eine eigene Kostkommission. Sichtbares Zeichen für die erfolgte positive Prüfung ist die rot-weiß-rote Banderole auf dem Kopf einer Sektflasche.

Facts
Tag des österreichischen Sekts
  • 22. Oktober 2022
  • Vielfältiges Programm bei zahlreichen Sekthersteller*innen
Exporterfolg
  • 2021: Exportwertsteigerung von 34 %
Heimmarktentwicklung
  • In den letzten 10 Jahren: Zahl der Sekthersteller*innen von 100 auf über 200 angestiegen
  • In den letzten 4 Jahren: Zahl der Produkte mit geschütztem Ursprung und geprüfter Qualität mehr als verdoppelt
  • 2021: Kategorie „Brut“ verzeichnet Wachstum von 21,7 %
  • 2021: Rosé-Sekt verzeichnet Plus von 30,8 %
  • 2022: Fordernder Jahrgang von hoher Qualität

Links & Downloads

Österreich Wein Marketing GmbH

Ein Bild zeigt Chris Yorke, ÖWM Geschäftsführer.
© ÖWM / Anna Stöcher

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