Bacchuspreisverleihung anlässlich der Bundesweintaufe 2004 - Sepp Laubner und Gottlieb Waschl ausgezeichnet

10. November 2004 - Bei der diesjährigen Bundesweintaufe wurde der begehrte Bacchuspreis an zwei Persönlichkeiten verliehen, die eng mit dem österreichischen Wein verbunden sind. Sepp Laubner und Gottlieb Waschl erhielten die Auszeichnung für ihren Verdienst um den österreichischen Wein im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Der Jungwein 2004 wurde von den beiden Bacchuspreisträgern auf den Namen „Josef“ getauft.

Wein als Inspiration

Dieses Bild zeigt den Bacchuspreis
Der Bacchuspreis, © ÖWM

Sepp Laubner gehört zu den bekanntesten Malern des Burgenlands. Die Inspirationen seiner Werke entspringen direkt aus seinem burgenländischen Umfeld, der eindrucksvollen Farbpalette und dem reichen Gefühlsleben der Region rund um dem Neusiedler See. Oft spielt der Wein in seinen Bildern eine herausragende Rolle. Er versteht es wie kein anderer, das Motiv „Burgenland“ nur durch seine ihm eigenen und unverwechselbaren künstlerischen Gestaltungsmittel, die Farben, einzufangen. Bei zahlreichen Ausstellungen wie z.B. in Basel, New York, Frankfurt, Wien konnten sich bisher unzählige Kunstliebhaber von der Kraft und Ästhetik seiner Bilder überzeugen. Die Laudatio auf Sepp Laubner wurde von Herrn Ing. Alois Schuster gehalten.

Wein am Berg

Als weiterer Bacchuspreisträger wurde Direktor Gottlieb Waschl für seine jahrelangen Bemühungen um die österreichische Weinkultur ausgezeichnet. Der gebürtige Steirer fand nach einigen Lehrjahren in Niederösterreich (Mödling, Babenbergerhof) in seine gastronomische Heimat Tirol. Die von ihm gegründete Initiative „Wein am Berg“ vereint unter spektakulären Bedingungen Naturerlebnis, Haubenkulinarik und Weingenuss. Für den Überraschungspreisträger Waschl - der bis zuletzt nichts von seiner Ehrung ahnte – hielt Kommerzialrat Peter Morandell die Laudatio.

Neuer Wein

m Anschluss an die Bacchuspreisverleihung fand die feierliche Segnung des neuen Weines durch Diözesanbischof Dr. Paul Iby statt. Der Taufwein - ein burgenländischer Weißwein - erhielt von den frischgebackenen Bacchuspreisträgern den Namen „Josef“. Das Weinjahr 2004 verspricht klassische, elegante Weine. „Einmal mehr ist das Können unserer Winzer gefragt, um auch in einem abwechslungsreichen Jahr optimale Erfolge zu erzielen“ vertraut Michael Thurner, Geschäftsführer der Österreichische Weinmarketing in das Know-how seiner Weinbauern. „Ich persönlich freue mich auf Weine, die uns schon in ihrer Jugend sehr viel Spaß machen werden.“

Informationen zu zahlreichen Jungweinverkostungen und Weintaufen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Die Festredner

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  • Landesrat ÖKR Paul Rittsteuer
  • Bundesminister DI Josef Pröll
  • Landeshauptmann Hans Niessl

Die Bacchuspreisträger

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  • Bacchuspreisträger 2004: Sepp Laubner (li), Gottlieb Waschl
  • v.l.n.r.: Bacchuspreisträger Sepp Laubner mit Josef Pleil und Michael Thurner
  • Feierliche Weinsegnung mit Diözesanbischof Dr. Paul Iby
  • Preisträger und Festredner stoßen auf den Jungwein an
  • v.l.n.r.: Sepp Laubner, Bundesweinkönigin Karin Schildberger, Paul Iby, Gottlieb Waschl
  • v.l.n.r.: Peter Morandell, Josef Pleil, Bacchuspreisträger Gottlieb Waschl, Michael Thurner
  • Der Bacchuspreis

Presseinformation

Österreich Wein Marketing GmbH

Gabriele Burian
Diplom Sommelière
Bereichsleitung Kommunikation

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